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Willkommen bei der Ahnenforschung Weiser.

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Ahnenforschung ist spannend und interessant: Woher kam meine Familie? Gibt es heute noch Verwandte, die ich nicht kenne? Schnell kann aus dieser Suche ein faszinierendes Hobby werden. Dieser praktische Blog ermöglicht ihnen seine Erfahrungen aus zu tauschen.

In diesem Blog dreht sich alles um das Themen rund um die Ahnen- und Familienforschung. Hier finden Sie Erfahrungsberichte, Hilfestellungen undAntworten auf Fragen, Diese Seiten sind sowohl für den Anfänger aber auch den Fortgeschrittenen gedacht.

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Forschung nach den Ursprung der Familie Weiser!

 

Zurzeit versuche ich Daten über die Heimatstadt von meinen Vater zu Sammeln was sich als äußerst schwierig erweist!

 

 

Links das Schlesien Wappen Wo fängt Mann an ? Ich habe zuerst mal Informationen über Breslau und Umgebung gesammelt.

Die Provinz Schlesien (inoffiziell auch als Preußisch-Schlesien bekannt) war eine Provinz im Südosten des Staates Preußen.

Sie bestand von 1815 bis 1919 und nochmals von 1938 bis 1941. Sie umfasste den größten Teil der historischen Region Schlesien, nur ein kleiner Teil gehörte zu Österreich bzw. später zur Tschechoslowakei.

Hauptstadt war Breslau. 1941 wurde sie in Provinz Niederschlesien und Provinz Oberschlesien geteilt.

 

 

 

 

 

 

 

Eine Karte von den Ortsnamen Breslau 1900 Hier habe ich den Geburtsort Pelczyce von meinen Vater Gefunden. Der Ort gehört zur Gemeinde Kobierzyce Die Gemeinde hat etwa 14.500 Einwohner und eine Fläche von 149,11 km².

Kriegszeit von meinen Vater.

Breslau

 

Die Russen kommen!

 

Luftschutzkeller des Reiches:

 

Sowjetsoldaten im Kampf um die zur Festung erklärte Stadt Breslau 1945 Der Kampf um Breslau, der Hauptstadt Schlesiens, wurde erbittert geführt, während die Zivilbevölkerung hilflos in der Falle saß. Nach der Kapitulation mussten fast alle Deutschen ihre Heimat verlassen. Die Russen kommen! wurde zum Schreckensruf unter den Deutschen im Osten. Am 15. Februar 1945 schloss sich der Ring der Roten Armee um Breslau. Von diesem Tag an gab es kein Entrinnen mehr aus der schlesischen Hauptstadt, die 1939 rund 630.000 Einwohner zählte und im Herbst 1944 auf Befehl Hitlers zur Festung erklärt worden war. Auf Anordnung des NS-Gauleiters Karl Hanke vom 20./21. Januar hatte der Großteil der Breslauer im strengen Winter überstürzt die Stadt verlassen wegen unzureichender Transportmittel müssen über 100.000 Menschen zu Fuß flüchten. Alle Frauen und Kinder verlassen sofort die Stadt..., wurde über Lautsprecher und auf Plakaten bekannt gegeben. Die meisten von ihnen flüchteten zunächst nach Böhmen und Sachsen. Doch bei Schnee und eisiger Kälte und unter chaotischen Fluchtbedingungen kamen Tausende, darunter viele Kleinkinder sowie Alte und Kranke, ums Leben.

Weiterlesen: Kriegszeit von meinen Vater.

Wie alles anfing!

Als ich meine Papiere sortierte, fand ich ein Stammbuch von meiner Mutter. wo ja auch der Geburtsort von meinen Vater angegeben war. Buschfelde früher Peltschütz. Ich fing an, mich bei meinen Verwandten um zuhören Es stellte sich heraus das mein Vater im Krieg aus Breslau geflohen war, und in Cloppenburg als Flüchtling unter kam, und so meine Mutter kennen lernte.

Jetzt fing ich an zu Recherchieren, ich Kopierte Stammbücher schrieb Pfarrämter an und suchte im Internet nach Daten, von unseren Ursprungs Ort und unsere jetzigen Heimat.

 

Das Wappen.

Es ist frei Erfunden, in den Wappen habe ich versucht, unsere Ursprungsorte und den Ursprung unseres Familiennamen wieder zu Spiegeln. Hier die Erläuterung zu den Symbolen in Unseren Wappen.

 

Breslau.

Der Doppel schwänzige Löwe steht für Breslau. Bei uns unten rechts ist der Löwe.

 

So sieht das Original Wappen von Breslau aus.

 

Wappen BreslauDas von Kaiser Karl V. der Stadt verliehene Wappen wurde von 1530 bis 1938 und 1945 bis 1948 verwendet und ist seit 1990 wieder in Gebrauch: Quadratischch; anstelle eines Mittelschildes belegt mit einer aufgerichteten silbernen Schüssel, darin das Haupt Johannes des Täufers; im ersten Feld in Rot ein links gewendeter, Gold gekrönter, doppelt schwänzige, silberner Löwe (der böhmische Löwe), im zweiten Feld in Gold ein schwarzer Adler, dessen Brust mit einem steigenden silbernen Halbmond belegt ist (der schlesische Adler), im dritten Feld in Gold ein schwarzes „W“ (vom Stadtnamen Wratislavia bzw. dem Stadtgründer Wratislaw), im vierten Feld in Rot das Haupt Johannes des Evangelisten mit goldenem Nimbus; den Halsabschnitt verdeckt ein goldener Brustschmuck in Gestalt einer gestürzten Krone. Die beiden Johannes sind neben der Hl. Hedwig besondere Patrone der schlesischen Kirche.

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